Finden Sie hier die Referenten zur 25. Pilztagung. Weitere folgen in den nächsten Tagen.











Judith Meider Referentin zum Thema Erkentnisse zur Aussage von Klebefilmproben. Ergebnisse einer Forschungsarbeit zur Untersuchung von Styroporproben

Das ist M.Sc.Judith Meider:

Judith Meider studierte Informationswirtschaft und Biologie. Sie ist seit 2004 in der Labor Urbanus GmbH tätig und seit 2012 Geschäftsführerin und Laborleiterin.  Schwerpunkte ihrer Tätigkeit ist die Analytik von Schimmelpilzen und Bakterien auf Baumaterialen. Judith Meider ist Autorin unter anderem des Buches Schimmelpilzanalytik Grundlagen, Methoden, Beispiele erschienen im Rudolf Müller Verlag sowie weiterer Aufsätze und Fachbeiträge in Fachzeitschriften und Büchern. Sie tritt bundesweit als Referentin auf Fachveranstaltungen zum Thema Schimmelpilzanalytik mit den Schwerpunkten Gesamtzellzahl, mikroskopische Analysen und Bewertung von mikrobioloschen Schäden in Erscheinung. Judith Meider ist Gründerin und Mitveranstalterin des „Deutschen Schimmelpilzstags“, der seit 2014 veranstaltet wird. Darüber hinaus ist sie aktives Mitglied in WTA- und VDI Arbeitsgruppen, Leiterin der ISO Arbeitsgruppe „microbal contamination“ und Mitglied im Sachverständigenkreis des Deutschen holz- und Bautenschutzverband (DHBV). Frau Judith Meider ist Referentin für Weiterbildung zum Thema Schimmelpilze in Innenräumen und Mikroskopie bei verschiedenen Verbänden und Institutionen.

 

 

Nach oben


Uwe Münzenberg Moderator und Tagungsleiter

Das ist Uwe Münzenberg:
Hochbautechniker, Baubiologe (VDB) und Mediator (IHT), seit 1991 als Baubiologe tätig. Vorstand im Berufsverband Deutscher Baubiologen VDB e. V. sowie Initiator und Organisator der Pilztagung, die gemeinsame Fachtagung für biogene Schadstoffe. Mitglied in verschiedenen Gutachterausschüssen wie dem WTA, DIN EN 16000 Ausschuss Erfassung von Mikroorganismen, Arbeitsgruppe der BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft Prävention etc.

 

Nach oben



Prof. Dr. rer. nat. Monika Raulf Referentin zum Thema Vollbluttest: Ein Instrument zur Analyse verschiedener Arten von Staubproben

Das ist Prof. Dr. rer. nat. Monika Raulf:

Leiterin des Kompetenz-Zentrums Allergologie/Immunologie des Instituts für Prävention und Arbeitsmedizin der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Institut der Ruhr-Universität Bochum (IPA)


Arbeitsschwerpunkte:
Berufsbedingte Allergien – von der Diagnose bis zur Allergencharakterisierung und -quantifizierung;  Abgrenzung zwischen chemisch-irritativen und allergisierenden Effekten von Arbeitsplatznoxen, durch den Einsatz u.a. von nicht-invasiven Methoden (Entzündungsmechanismen); Arbeitsbedingte Gesundheitsstörungen durch Komponenten organischer Stäube/Bioaerosole und Entwicklung von Detektions- und Quantifizierungssystemen;

2009 Ernennung zur außerplanmäßigen Professorin an der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

2001 Habilitation und Venia legendi für das Fach „Experimentelle Allergologie und Immunologie“ an der medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum

1988 Promotion im Fach Biologie Dr. rer. nat.; Doktorarbeit: “Studies of the release and metabolization of leukotrienes by human neutrophils”; an der Ruhr-Universität Bochum, Institut für medizinische Mikrobiologie und Immunologie

1977 -1982 Studium im Bereich Chemie und Biologie an der Ruhr-Universität Bochum, Abschluss: 1. Staatsexamen

Mehr als 250 wissenschaftliche Publikationen in nationalen und internationalen Journalen sowie Buchbeiträge; mehr als 300 Präsentationen auf wissenschaftlichen Kongressen, davon mehr als 60 eingeladene Vorträge; ebenso als Gutachter für nationale und internationale wissenschaftliche Fachzeitschriften und Förderorganisationen tätig; Mitglied in Beiräten von wissenschaftlichen Zeitschriften, u.a. in der Schriftleitung der Zeitschrift „Allergologie“; aktive Mitgliedschaft in zahlreichen Fachgesellschaften u.a. im erweiterten Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie, ernanntes Ehrenmitglied der Allergy Society of South Africa (ALLSA), Mitglied im Collegium International Allergologium (CIA); Auszeichungen u.a.:  2003: Preis der "Stiftung Kanert für Allergieforschung des Stifterverbandes für die deutsche Wissenschaft", Davos, Schweiz: "Studies of cross-reactivity between natural rubber latex and food – determination of the sensitization profiles of patients with latex-fruit-syndrome" ;  1990: Preis des Landes NRW für junge Wissenschaftler; Projekt: "Influence of environmental hazardous substances on the release of allergic and inflammatory mediators and the intracellular signal transduction."

 

Nach oben




Dr. rer. nat. Christoph Trautmann Workshopleiter Der Mikronaut und Referent zum Thema Erkentnisse aus dem "kleinen" Ringversuch der VDI-Arbeitsgruppe zur Bewertung von Klebefilmproben

Das ist Dr. rer. nat. Christoph Trautmann:

  • An der TU Berlin forschte und lehrte er in der Arbeitsgruppe Umweltmikrobiologie und promovierte zur Thematik Pilzallergene.
  • Seit über 25 Jahren befasst er sich intensiv mit der Differenzierung von Schimmelpilzen.
  • Zusammen mit Frau Dr. Dill  gründete er 1999 die Umweltmykologie GmbH, Berlin: Speziallabor für die mikrobiologische Analytik bei Feuchteschäden; weitere Schwerpunkte Gutachten, Gremienarbeit und Forschung.
  • Er lieferte einen wesentlichen Beitrag bei der Erstellung des Schimmelpilzleitfadens des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg und erstellte erstmalig Kriterien für die Bewertung von Schimmelpilzen bei Feuchteschäden.
  • Herr Dr. Trautmann arbeitete in der Innenraumkommission des Umweltbundesamtes mit. In diesem Gremium wurden die Leitfäden zur Vorbeugung, Untersuchung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzwachstum in Innenräumen (2002) und zur Sanierung von Schimmelpilzschäden (2005) sowie der aktuelle Leitfaden (2017) erstellt.
  • In der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Actinomyceten im Innenraum“ brachte Herr Dr. Trautmann seine umfassenden Erfahrungen bei der Bestimmung und dem Nachweis dieser Bakteriengruppe ein.
  • Außerdem gibt Herr Dr. Trautmann jährlich Kurse zum Nachweis von mikrobiellen Schäden sowie der Bestimmung innenraumrelevanter Schimmelpilze.

Nach oben


Dr. Kerttu Valtanen - Moderatorin

Das ist Dr. Kerttu Valtanen:

Aufgewachsen am Oulu-See ca. 700 km nördlich von der Hauptstadt Helsinki.

 

  • 1999-2006 Diplomstudiengang Biologie, Universität Kassel, Hauptfächer Mikrobiologie und Ökologie. Diplomarbeit in der Abteilung für Ökologie. (Thema:“Molekulare Phylogenie der ITS rDNA Sequenzen und geographische Verbreitung von Arten der Gattung Hyphodontia (Aphyllophorales)“)
  • 2006-2008 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Universität Helsinki, Finnland, Institut für Lebensmittel- und Umwelthygiene Veterinärmedizinische Fakultät (Forschungstätigkeit in einem Campylobacter-Projekt mittels „Multilocus sequence typing“. In Zusammenarbeit mit EVIRA (Finnish Food Safety Authority) und HUSLAB (Hospital District of Helsinki and Uusimaa)
  • 2008- 2012 Doktorarbeit (Dr. rer. nat.) im Cluster of Excellence “FUNCTIONAL BIODIVERSITY RESEARCH”, Georg-August-Universität Göttingen. Forstwissenschaftliche Fakultät Abteilung Forstbotanik (Thema: „Functional diversity of mycorrhizal fungi with regard to nutrient transfer”)
  • 2013-2014 Wissenschaftliche Mitarbeiterin Georg-August-Universität Göttingen Department für Nutzpflanzenwissenschaften (Forschung an Quantifizierung von Wurzelverteilung in Pflanzengemengen mittels FTIR-Spektroskopie)
  • sowie (2013) Mikrobiologe und Umweltanalytikerin in Biovision - Umwelt - und Gebäudeanalytik GmbH (Zuständige für das mikrobiologische Labor)
  • Seit Dezember 2014 Leiterin des mykologischen Labors im Umweltbundesamt Fachgebiet II 1.4 Mikrobiologische Risiken; Fachgebietsleiterin: Dr. Regine Szewzyk.

Nach oben